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Verhindern wir gemeinsam mit unserer Unterschrift den geplanten Bau der größten Windkraftanlage des Saarlandes in unserem Lachwald

NEIN zu Windkraftanlagen in unmittelbarer Wohnortnähe. Der permanente Infraschall und der Schattenwurf macht uns Anwohner krank und bedeutet Wertverlust für unserer Häuser.

NEIN zu Windkraftanlagen in unseren Wäldern. Es gibt ausreichend Freiflächen in ganz Deutschland, die genutzt werden können. Dafür müssen keine Bäume gerodet werden. Denn Bäume brauchen wir alle zum Leben; Windräder nicht. Windkraft gegen Wälder zu ersetzen…Das ist kein Umweltschutz; sondern ein Widerspruch in sich.

5 Gründe, warum wir gegen Windkraftanlagen im Wald sind

1. Schutz des Waldes

Der bereits stark geschädigte Wald darf nicht noch zusätzlich durch Windkraftanlagen zerstört werden. Für jedes einzelne Windrad würden mindestens ca. 10.000 m2 (1,4 Fußballfelder) Wald gerodet werden.

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Bei Berücksichtigung der Brandschutzzonen noch ein Vielfaches mehr.
Tausende Kubikmeter Beton, Stahl und Schotter sind nötig, um die Zufahrtstraßen für den Bau und Transport der Anlagen herzustellen.
Die Bodenflächen werden auf 20 Jahre verdichtet und versiegelt.
Fundamente zur Standsicherheit der WEA von 1600 – 1850 Kubikmeter müssen erstellt werden.

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2. Schutz des Artenreichtums

Die geplanten Standorte liegen mitten eines Naturgebietes, welches Rückzugort für die artenreiche Tierwelt im Wald ist. Vögel wie z.B. Eulen, spezielle Greifvögel (Rotmilane, Bussarde) fallen den Windkraftanlagen im Rückzugsort Wald regelmäßig zum Opfer.

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Fledermäuse, müssen nicht einmal mit den Rotorblätter in Berührung kommen um bei plötzlichen Druckabfall des Außendrucks durch ein sogenanntes Barotrauma zu sterben.
40 Millionen Insekten werden pro Jahr je WEA durch Rotorschläge getötet.

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3. Schutz des Landschaftsbildes

Es sind massive Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes am Standort (Lachwald) zu erwarten. Die 4 Windenergieanlagen haben 246 Meter Gesamthöhe bei einem Rotordurchmesser von 160 Meter und werden das Landschaftsbild massiv verschlechtern.

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Sie werden damit auch den Naherholungswert für die Bürger von Schwalbach, Saarwellingen, Schwarzenholz beeinträchtigen.
Neben der optischen Ansicht wird der erholungssuchende Bürger im Wald mit dem Lärm der Rotoren und Turbinen belästigt.

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4. Gesundheit (Medizinische Gründe) der Anwohner

Je geringer die Abstände der Windkraftanlagen zu Anwohner umso größer die Beeinträchtigung durch Schattenwurf und Lärm.

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Hier ist der Infraschall als maßgeblichen gesundheitlichen Aspekt zu betrachten.
Viele Studien verweisen auf nicht mehr zu leugnenden Beeinträchtigungen der Gesundheit von Anwohner.

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5. Wertverlust von Immobilien

Durch den Bau von Windrädern droht zum Teil massiver Wertverlust von benachbarten Grundstücken und Wohngebäuden.

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Windkraftanlagen, die in einem Abstand von einem Kilometer von einem Einfamilienhaus errichtet sind, führen im Durchschnitt zu einer Preissenkung der Immobilie um 7,1 Prozent.
Zu diesem Ergebnis kam das RWI (Institut für Wirtschaftsforschung) mit einer international ausgerichteten Studie am 21.01.2019.
Am stärksten betroffen sind alte Häuser in ländlichen Gebieten.
Hier kann der Wertverlust innerhalb eines Ein-Kilometer-Radius sogar 23%.

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Zu den oben genannten Themen sind Fachartikel und Studien in der Rubrik „Weitere Informationen“ aufgeführt.

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